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2006 als wir von Gratiszeitungen und der einhergehenden Medien-Gleichschaltung berflutet wurden beschloss ein kleines Grppchen von Menschen aus Basel, Bern und Zrich, dass es an der Zeit ist, eine Zeitung von links unten zu lancieren: antidot die Wochenzeitung aus der widerstndigen Linken war geboren. Wieso antidot? Weil antidot Gegengift bedeutet, und linkes Gegengift zum rechten Mainstream dringend notwendig ist. Leider war nach ein paar wenigen Nummern auch gleich wieder Schluss die angestrebten Abonnementszahlen und Finanzierung wurde nicht erreicht...

Whrend der Arbeiten an antidot wurde offensichtlich, dass viele Themen nicht in ein paar wenigen Zeilen abgehandelt werden knnen, dass es aber genau zu diesen Themen eine Vielzahl von Leuten und Organisationen gibt, die viel zu sagen beziehungsweise zu schreiben haben. Von links her klar positioniert mittels Zeitungen in die politischen Auseinandersetzungen eingreifen, eigene Positionen formulieren und ussern nicht die endgltige politische Praxis, aber eine feine und notwendige Sache!

Schwerpunktnummern mussten her, die von ebendiesen Leuten und Organisationen verfasst werden mit Untersttzung des antidot-HerausgeberInnenkollektivs, das mit seinem Zeitungs-KnowHow mit Rat und Tat zur Seite steht. Die erste antidotSchwerpunktnummer antidotincl. (ausgesprochen: antidotncl) mit Beitrgen aus der antirassistischen Bewegung erschien 2006.

Seither erfreut sich antidotincl. mit mehr oder weniger regelmssigen Ausgaben, aber immer interessanten und anregenden Inhalten einer konstanten Leserschaft.

antidotincl. wird jeweils der WOZ in einer Auflage von 17'000 Exemplaren beigelegt, weitere Exemplare werden durch die jeweiligen MacherInnen verteilt.

Mglich ist beinahe alles an linken Themen in einem antidotincl., und die einzelne Zeitungsherstellung dank einer engen Zusammenarbeit mit der WOZ finanziell gnstig.

Und so lufts:

Fall ihr Interesse an einer Schwerpunktnummer antidotincl. habt, meldet euch unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. . Wir vom Verein beraten euch bezglich Herstellung (Manual, Zeitungsvorlage), Kosten und Projektmanagement und untersttzen euch nach Bedarf und Mglichkeiten.

Wichtig: eine Zeitung ist nicht von heute auf morgen produziert; wenn ihr also zum Beispiel auf eine Mobilisierung hin ein antidotincl. rausgeben wollt, msst ihr genug frh mit eurer Planung beginnen!

Meldet euch bei uns, auch dann, wenn ihr einfach mehr ber das Projekt oder eine mgliche Zeitung wissen wollt!

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Die Arbeit an antidotincl. kostet keinen Franken, ganz im Gegensatz zur Produktion. Wir sind deshalb auf Spenden angewiesen und danken jetzt schon fr die Unterstzung. [Spenden]